Gemeindeverwaltung Nünchritz
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Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum

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Instandsetzung Treppenanlage zur Heinrichsburg in Diesbar-Seußlitz

Zur Heinrichsburg führt eine architektonisch äußerst aufwendige Sandsteintreppe hinauf, deren originale
Stufen äußerst stark verschlissen sind und einer dringenden Sanierung bedürfen, um diese Anlage wieder
verkehrssicher nutzen zu können. Über diese Treppe verläuft auch der Sächsische Weinwanderweg.
Die Gemeinde Nünchritz plant in diesem Jahr die Instandsetzung der Treppenanlage an der Heinrichsburg in
Diesbar-Seußlitz. Nach der Ende Februar realisierten Baufreimachung entlang des Treppenlaufes mittels der
Fällung einiger Bäume sowie dem Freischneiden von Wildwuchs sollen ab Mai 2020 die eigentlichen Arbeiten
an der Treppenanlage beginnen.
Für die Sanierung der Treppenanlage müssen sämtliche Stufen aufgenommen werden. Eine große Anzahl Stufen sind
durch Einkleben passender Vierungen bzw. durch Edelstahlklammern von einem Fachunternehmen vor dem Wiedereinsatz
zu reparieren, nur ca. 5 Stufen können ohne Anpassungen wieder eingesetzt werden. Nach dem Wiederverlegen der
Stufen müssen die angrenzenden Natursteinmauern repariert bzw. teilweise als Trockenmauer neu errichtet werden.
Die Podeste im Treppenbereich sind nach Abschluss der Arbeiten mit Mineralgemisch aufzufüllen und zu planieren.
Im Ergebnis der Ausschreibung der erforderlichen Leistungen wurde mit den Tiefbauarbeiten (Erdarbeiten,
Trockenbaumauern, Aus- und Einbauen der Stufen etc.) die Firma Bauhof Ilkendorf GmbH aus Nossen beauftragt.
Die notwendigen Steinmetzarbeiten werden von der Firma Sandsteinmontage – Bausanierung Rolf Ziesche aus Kamenz
realisiert.
Die Arbeiten werden unter strenger Einhaltung der denkmalschutzrechtlichen Vorgaben der Unteren Denkmalschutzbehörde
des Landratsamtes Meißen durchgeführt. Während des Bauzeitraumes vom 18. Mai bis voraussichtlich Ende Oktober 2020
ist die Treppenanlage voll gesperrt.
Die Kosten dieses Bauvorhabens liegen gegenwärtig bei 110.000 €. Zur Finanzierung dieser Maßnahme erhielt
die Gemeinde einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 76.000 €. Die Baumaßnahme wird vom Amt für Forst und
Kreisentwicklung des Landratsamtes Meißen, Sachgebiet Ländliche Entwicklung / Wirtschaft gefördert.
Der Fördersatz beträgt 70 Prozent, bezogen auf die förderfähigen Ausgaben.

Bild Heinrichsburg

Erneuerung der Dachdeckung am Gebäudekomplex Mehrzweckgebäude Nünchritz in 01612 Nünchritz, Karl-Liebknecht-Ring 34
Die Gemeinde hat mit Schreiben des Landratsamtes Meißen vom 01.03.2018 die Eingangs-bestätigung des Fördermittelantrages mit einem beantragten Fördersatz von 60 % der zuwendungsfähigen Kosten für die Realisierung des o.g. Vorhabens erhalten. Dieses Schreiben ermöglicht der Gemeinde, mit dem Vorhaben förderunschädlich zu beginnen. Das Projekt wird durch die LEADER-Förderung im Elbe-Röder-Dreieck unterstützt.
Im Ergebnis der Ausschreibung der Bauleistungen wurde die Firma P & D Dachservice GmbH aus Torgau mit der Realisierung beauftragt. Der Bauzeitraum ist von Juni bis September 2018 festgelegt. Das Ziel des erneuerten Dachaufbaus besteht in der Einsparung von Wärmeenergie sowie die Verbesserung der Ablaufverhältnisse bei Niederschlag und damit in der Verlängerung der Lebensdauer des Gebäudes.

Bauvorhaben fertiggestellt
Am 14.03.2019 erfolgte nach ca. 10- monatiger Bauzeit die Abnahme des Vorhabens Erneuerung der Dachdeckung am Gebäudekomplex Mehrzweckgebäude Nünchritz. Durch unpassende Witterungsverhältnisse, Abhängigkeiten mit parallel zu realisierenden Bauarbeiten am Objekt ergab sich eine Verlängerung der Bauzeit um 3 Monate.
Die Maßnahme hatte einen Wertumfang von rund 95.000,00 € einschließlich Planungs-, Bau- und Blitzschutzleistungen. Die Beantragung der Auszahlung der bewilligten Fördermittel über das Förderprogramm LEADER der ländlichen Entwicklung erfolgt zeitnah beim Landratsamt Meißen.
Die Dachdeckerarbeiten wurden in guter Qualität von der Firma P & D Dachservice GmbH aus Torgau realisiert.
Im Ergebnis dieser Arbeiten ist die Einsparung von Wärmeenergie anhand der vorliegenden monatlichen Verbrauchsabrechnungen bereits festzustellen.


Sicherung der Standfestigkeit des Gebäudes Heinrichsburg in 01612 Nünchritz / OT Diesbar-Seußlitz, Forststraße
Die Gemeinde hat mit Schreiben des Landratsamtes Meißen vom 01.03.2018 die Eingangs-bestätigung des Fördermittelantrages mit einem beantragten Fördersatz von 70 % der zuwendungsfähigen Kosten für die Realisierung des o.g. Vorhabens erhalten. Dieses Schreiben ermöglicht der Gemeinde, mit dem Vorhaben förderunschädlich zu beginnen. Das Projekt wird durch die LEADER-Förderung im Elbe-Röder-Dreieck unterstützt.
Im Ergebnis der Ausschreibung der Bauleistungen wurde die Firma Pfennig-Bau GmbH & Co.KG aus Oschatz mit der Realisierung beauftragt.
Der Bauzeitraum ist von Juli bis Oktober 2018 festgelegt. Das Ziel des Vorhabens ist die Verhinderung des Gebäudeteilabbruchs durch eine Gründungssicherung und damit der Sicherung des dauerhaften Erhalts des denkmalgeschützten Gebäudes für nachkommende Generationen.

Das Bauvorhaben wurde im Dezember 2018 fertiggestellt.
Bis auf geringe Restleistungen wurde das Vorhaben im Dezember 2018 fertiggestellt. Die Gründungsinstandsetzung hatte einen Wertumfang von insgesamt 137.000 € (einschließlich Planungsleistungen). Die erforderlichen Bauleistungen wurden komplett von der Firma Pfennig Bau GmbH & Co.KG aus Oschatz erbracht. Die Planungsleistungen realisierte das Ingenieurbüro Hübner aus Freiberg.

Grundhafter Ausbau der Nordstraße in Nünchritz sowie Ausbau des Fährweges im Ortsteil Leckwitz haben begonnen.
Gleich zwei Straßenbaumaßnahmen im Rahmen der LEADER-Föderung haben bereits im Frühjahr in Nünchritz bzw. in Leckwitz begonnen.
In Nünchritz werden im Auftrag der Gemeinde auf der Nordstraße zwischen Wiesentorstraße und Rathaus auf einer Baulänge von 170 Metern Entwässerungsanlagen eingebaut, die Straßenbeleuchtungsanlage modernisiert sowie Gehwege und die Fahrbahn nach grundhaftem Ausbau erneuert. Beauftragte Baufirma ist die TS Bau GmbH, Niederlassung Riesa, aus Glaubitz. Der Baubetrieb ist bei dieser Gemeinschaftsbaumaßnahme außerdem mit der Verlegung der Abwasserleitung vom AZV sowie der Neuverlegung der Hauptwasserleitung von der Wasserversorgung Riesa-Großenhain GmbH beauftragt. Aufgrund der Komplexität dieses Bauvorhabens ist der Bauzeitraum bis Ende Juli vorgesehen. Die Bau- und Planungskosten für den Anteil der Gemeinde Nünchritz belaufen sich auf ca. 230,- Tausend Euro.

Baumaßnahme Nordstraße in 2019 fertiggestellt
Ende Juli 2019 erfolgte die Abnahme der Baumaßnahme Nordstraße in Nünchritz.
Innerhalb einer Bauzeit von vier Monaten (Ende März-Ende Juli) wurde von der beauftragten Baufirma TS Bau GmbH Niederlassung Riesa, aus Glaubitz, dieses umfangreiche Bauvorhaben realisiert. Planung und Bauüberwachung oblagen der GPV GmbH, Planung von Verkehrsanlagen, aus Nünchritz.
Im Auftrag der Gemeinde Nünchritz wurden der rund 165 Meter lange Straßenabschnitt von der Wiesentorstraße bis zum Rathaus und beidseitig die Gehwege grundhaft ausgebaut, eine Entwässerungsanlage in Form einer Regenwasserrigole neu errichtet sowie die Anlagen der öffentlichen Beleuchtung erneuert.
Dabei wurden ca. 520 Kubikmeter (über 1000 Tonnen) Frostschutzmaterial in Straße und Gehwege eingebaut, ca. 340 Metern Betonstraßenbord und Pflastergerinne versetzt; sowie ca. 860 Quadratmeter zweilagige Asphaltschicht (Tragschicht, Deckschicht) und 460 Quadrat-meter Betonrechteckpflaster eingebaut.
Für die völlig neu geplante Regenwasseranlage wurden 24 Meter Rohrrigolen-leitung mit einem Durchmesser von 600 mm, rd. 100 Meter Anschlussleitungen, 4 Kontrollschächte und
1 Sickerschacht sowie 7 Straßeneinläufe verbaut.
Für die Installation und Inbetriebnahme einer neuen, effizienten Straßenbeleuchtung wurden ca. 200 Meter Erdkabel verlegt sowie 5 Straßenbeleuchtungsmasten mit Aufsatzleuchten und
moderner LED-bestückung errichtet.
Der Kostenumfang für Planungs- und Bauleistungen beläuft sich auf circa 230 Tausend Euro.
Es wurden Fördermittel aus dem EU-Förderprogramm zur Entwicklung des ländlichen Raumes von der Gemeinde beantragt und durch die Bewilligungsbehörde, das Landratsamt Meißen, mit einem Fördersatz von 60 % genehmigt und bereitgestellt.
Die Ziele des Vorhabens im Rahmen der Antragstellung für die Fördermittel, die Erneuerung von Verkehrswegen für den KFZ-Verkehr sowie für Fußgänger, die Verbesserung der Verkehrssicherheit hinsichtlich der Oberflächenbeschaffenheit, die Anordnung einer neuen Straßenentwässerung, (da bisher auf diesem Abschnitt keine vorhanden war), die Schaffung einer effizienteren Straßenbeleuchtung sowie die Beachtung von Barriereabbau und -freiheit, wurden mit der Umsetzung des Vorhabens erreicht.
Die Lebensdauer und Versorgungssicherheit von Leitungsnetzen wurden durch die Erneuerungen erhöht, da auch im Rahmen der Gemeinschaftsmaßnahme die Wasserversorgung Riesa-Großenhain GmbH und der Abwasserzweckverband in die Neuverlegung ihrer Medien in diesem Bauabschnitt investiert haben.
Die Region Elbe-Röder-Dreieck hat von dem Vorhaben schon während der Bauzeit profitiert,
indem regionale Baufirmen zum Einsatz kamen und damit Arbeitsplätze am Ort gebunden wurden. Außerdem sind weitere Synergieeffekte mit der Fertigstellung festzustellen, wie
die Verbesserung der Infrastruktur, die Stärkung der regionalen Identität und der positive Einfluss auf den sozialen Bereich.
indem regionale Baufirmen zum Einsatz kamen und damit Arbeitsplätze am Ort gebunden wurden. Außerdem sind weitere Synergieeffekte mit der Fertigstellung festzustellen, wie
die Verbesserung der Infrastruktur, die Stärkung der regionalen Identität und der positive Einfluss auf den sozialen Bereich.


Im Ortsteil Leckwitz haben Anfang April die Bauarbeiten am Fährweg begonnen.
Auf diesem Straßenabschnitt, welcher eine Sackgasse darstellt und bisher unbefestigt war,
wird auf 175 Metern eine Entwässerungsanlage in die Erde gebracht, eine Straßenbeleuchtungsanlage neu errichtet, und nach grundhaftem Ausbau die Fahrbahn mit Asphalt bzw. mit Betonpflaster belegt. Aufgrund der engen Gegebenheiten und damit verbundenen technischen und technologischen Zwängen ist die Maßnahme anspruchsvoll.
Beauftragte Baufirma ist die Strabag AG, Gruppe Meißen. Der geplante Fertigstellungstermin ist für Ende Juni vorgesehen. Die Bau- und Planungskosten haben einen Umfang von ca. 115,- Tausend Euro.

Ein weiteres Vorhaben im Rahmen der LEADER-Förderung wird derzeit mit einer öffentlichen Ausschreibung vorbereitet. Dabei handelt es sich um den Seitenast der Seußlitzer Straße (S 88) neben dem Sportplatz in Merschwitz eiuschließlich der Gasse bis zur Merschwitzer Elbstraße. Dieser ebenfalls unbefestigte Straßenabschnitt soll auf einer Baulänge von 130 Metern einen Fahrbahnbelag aus Asphalt sowie im weiteren Verlauf aus Hydroporpflaster erhalten. Die Vergabe der Bauleistungen ist für Ende Mai vorgesehen.
Die Bauzeit für diese Maßnahme ist von Anfang Juni bis Ende Juli. Die veranschlagten Baukosten eineschließlich den Planungskosten belaufen sich auf ca. 100,- Tausend Euro.

Baumaßnahme Neubau/Lückenschluss Elberadweg zwischen Nünchritz und Leckwitz

Am 12.08.2019 wurden durch die beauftragte Strabag AG, Gruppe Meißen, die Straßenbau-
arbeiten für den Lückenschluss des Elberadweges zwischen Nünchritz, Wacker-Kläranlage, und Leckwitz, Bestand Elbradweg, Höhe verlängerter Elbweg, aufgenommen.
Nach 2 – monatiger Bauzeit liegt die Realisierung des Bauprojektes fristgerecht im Zeitplan.
Nach Auskofferung und Abfuhr des gewachsenen Bodens, dem Ersatzneubau von zwei Durchlässen für wasserführende Gräben, dem Einbau von Fostschutzschichten und Setzen der Randeinfassungen mit Großpflastersteinen wurden die Asphaltarbeiten durchgeführt. Die Fertigstellung der Straßen-/Wegebaumaßahme ist für Mitte November vorgesehen. Eine weitere Teilmaßnahme zum Gesamtvorhaben wurde kürzlich im Gemeinderat vergeben. Dies betrifft Ausgleichsmaßnahmen für den Eingriff in Natur und Landschaft und zwar Pflanzungen auf einer Teilfläche des ehemaligen Sportplatzes in Zschaiten sowie Gehölzrückschnittarbeiten im Bereich des neuen Abschnittes des Elberadweges in Leckwitz, unterhalb und westlich der Schanze. Diese Arbeiten werden von der Firma Lakuwa GmbH aus Dahlen-Großböhla ausgeführt.

Fertigstellung der Gehwegerneuerung in Grödel an der Elbstraße

Am 02.10.2019 erfolgte die Abnahme des erneuerten Gehweges an der Elbstraße in Grödel im Bauabschnitt von Nr. 13 bis zur Einmündung Parkstraße.
Durch die beauftragte Firma Ge-Wa Bau George GmbH & Co. KG aus Merzdorf wurden auf einer Länge von ca. 250 Metern der alte Gehwegflächenbelag aus unterschiedlichen Materialien, partielle Abschnitte des schadhaften Betonbordes sowie Teile des schadhaften, instabilen Fahrbahnrandstreifens ausgebaut und entsorgt, ca. 300 Tonnen alter Unterbau und Erdstoff ausgekoffert und abgefahren, ca. 300 Tonnen Frostschutzmaterial geliefert und eingebaut, auf Teilabschnitten Betonstraßenbord und Rinnensteine für die Entwässerung neu verlegt, Asphalt in Teilen des Fahrbahnrandstreifens eingebaut sowie ca. 300 m² Betonpflaster im Gehweg eingebaut.
Mit der Fertigstellung des Gehwegabschnitts wurde in diesem Bereich die Verkehrssicherheit für die Fußgänger verbessert.
Die Baumaßnahme wird im Rahmen der Instandsetzungs- und Erneuerungsmaßnahmen gemäß der Richtlinie RL-KStB, Teil B, zu 90 % vom Freistaat Sachsen gefördert.

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Teilabbruch Multifunktionsgebäude Merschwitz und Erneuerung der Eingangstür in 01612 Nünchritz / OT Merschwitz, Alte Schulstraße 11


Die Gemeinde hat mit Schreiben des Landratsamtes Meißen vom 30.05.2018 den Zuwendungsbescheid mit einem bestätigten Fördersatz in Höhe von 30 % der zuwendungsfähigen Kosten erhalten. Das Projekt wird durch die LEADER-Förderung im Elbe-Röder-Dreieck unterstützt.
Im Ergebnis der Ausschreibung der Abbruchleistung wurde die Firma Bothur GmbH & Co.KG aus Großenhain mit der Realisierung beauftragt. Der Teilabbruch einschließlich der Nebenarbeiten wird im Zeitraum von Mitte Juli bis September 2018 durchgeführt. Ziel der Maßnahme ist der Rückbau eines maroden Gebäudeteils als Sicherungsmaßnahme vor dem Einsturz und damit eine Aufwertung des Gesamtkomplexes durch die anschließende Begrünung der ehemaligen Gebäudefläche vorzunehmen.

Instandsetzung Elbstraße Grödel - Abschnitt von Lindenstraße bis Kanalbrücke

Ab Ende Oktober beginnen die Instandsetzungsarbeiten der Elbstraße Grödel im Abschnitt zwischen Lindenstraße und Kanalbrücke. Die Fahrbahnoberfläche in diesem Abschnitt befindet sich in einem sehr schlechten Zustand. Es befinden sich Netzrisse im Asphaltbelag und besonders im Randbereich der Straße befinden sich Aufbrüche, welche auf Tragfähigkeitsschäden zurückzuführen sind. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit erfolgt die Instandsetzung.
Beabsichtigt sind nach dem Abfräsen der Fahrbahn diverse Profilierungs- und Anpassungsarbeiten im Zusammenhang mit dem Höhen- und Gefälleniveau. Weiterhin erfolgen partielle Bodenverbesserungsarbeiten mit Auskofferung des vorhandenen Unterbaus und dem Einbau von Frostschutzmaterial. Abschließend werden über die gesamte Straßenfläche eine Asphalttragschicht mit einer Dicke von 8 cm und eine Asphaltbeton-deckschicht mit einer Dicke von 4 cm aufgebracht sowie die Randstreifen mit einem Schotterrasen stabilisiert. Die Straßenbauarbeiten werden von der Firma P+S Pflaster-und Straßenbau aus Wülknitz durchgeführt.
Es erfolgt eine Vollsperrung des Bauabschnittes. Der Anliegerverkehr wird, soweit technologisch möglich, außer bei den Asphaltierungsarbeiten, aufrechterhalten. Für den Radfahrerverkehr wird eine fußläufige Passierbarkeit der Baustelle gewährleistet.


Urnenwandanlage „Waldesruhe“ auf dem Urnenfriedhof in Nünchritz wurde endgültig fertiggestellt

Am 30. September wurde der zweite Bauabschnitt der Urnenwandanlage „Waldesruhe“ mit insgesamt sechs Urnenwänden abgenommen, im einzelnen drei Urnenwände mit je 52 Urnenkammern sowie drei Urnenwände mit je 44 Urnenkammern. Mit den bereits im Jahr 2017 errichteten fünf Urnenwänden verfügt die Urnenwandanlage nunmehr über insgesamt 588 Urnenkammern.
Um ein einheitliches Gestaltungsbild zu erreichen, wurde wieder die bereits von den vorhandenen Urnenstelen und Wänden bekannte Konstruktion und Verkleidung mit Naturstein verwendet. Damit ist das Konzept der Erweiterung des Urnenfriedhofs umgesetzt.
Künftig wird es darum gehen, auch in Bereichen der Flächen mit den konventionellen Urnengräbern eine neue Gestaltung zu finden, bei der die Gräber pflegearm oder pflegefrei sind.

Baumaßnahme Ausbau Seitenast am Sportplatz in Merschwitz in 2019 realisiert

Im August 2019 erfolgte die Abnahme der Baumaßnahme Seitenast am Sportplatz in Merschwitz.
In einer Bauzeit von zwei Monaten (Juli / August) wurde von der beauftragten Baufirma OPTI-Bau GmbH aus Riesa diese Baumaßnahme umgesetzt.
Planung und Bauüberwachung oblagen der GPV GmbH, Planung von Verkehrsanlagen, aus Nünchritz.
Der vormals unbefestigte Anliegerweg wurde grundhaft ausgebaut und teils bituminös und teils mit Betonpflaster erneuert. Nach dem Abtrag des unbefestigten Bodens wurden ca. 400 Tonnen Schottertragschicht in die Verkehrsflächen eingebaut, 270 m Betonstraßenbord versetzt und im hinteren Bereich der Anliegerstraße, in den Anliegerzufahrten sowie in der Verbindungsgasse zur Merschwitzer Elbstraße 160 m² Betonrechteck- und Hydroporpflaster verlegt. In der Hauptzufahrt und im Anschlußbereich zur S 88 (Seußlitzer Straße) erfolgte der Einbau einer zweilagigen Asphaltschicht (Tragschicht 8cm und Deckschicht 4cm).
Die zwei alten Beleuchtungsmasten aus Beton wurden zurückgebaut und durch zwei moderne
Straßenlampen mit Mastaufsatzleuchten und effizienter LED-Beleuchtung ersetzt, hierfür war eine neue Kabeleinspeisung von der Merschwitzer Elbstraße aus herzustellen.


Der Kostenumfang für Planungs- und Bauleistungen beläuft sich auf circa 90 Tausend Euro.
Es wurden Fördermittel aus dem EU-Förderprogramm zur Entwicklung des ländlichen Raumes von der Gemeinde beantragt und durch die Bewilligungsbehörde, das Landratsamt Meißen, mit einem Fördersatz von 80 % genehmigt und bereitgestellt.

Die Ziele des Vorhabens, die Erneuerung von Verkehrswegen für den Anliegerverkehr sowie für Fußgänger, die wesentliche Verbesserung der Verkehrssicherheit hinsichtlich der Oberflächenbeschaffenheit, die Schaffung einer effizienteren Straßenbeleuchtung sowie die Beachtung von Barriereabbau und -freiheit, wurden mit der Umsetzung des Vorhabens erreicht.
Nicht nur die unmittelbaren Anlieger profitieren von der Erneuerung des Straßenabschnittes, auch der fußläufige Durchgangsverkehr aufgrund der Dichte der verschiedenen Örtlichkeiten, welche ständig frequentiert werden, wie Sportplatz, Spielplatz, Bushaltestelle(n), Altenheim, Gaststätte, Kirche und Friedhof sowie Elberadweg.
Wichtige Synergieeffekte wie die Verbesserung der Infrastruktur, die Stärkung der regionalen Identität und ein positiver Einfluss auf den sozialen Bereich wurden mit der Maßnahme geschaffen.




Baumaßnahme Ausbau Fährweg in Nünchritz, Ortsteil Leckwitz, in 2019 fertiggestellt

Im Juni 2019 erfolgte die Abnahme des Bauvorhabens Ausbau Fährweg in Nünchritz im Ortsteil Leckwitz. Innerhalb einer Bauzeit von zweieinhalb Monaten (Anfang April – Mitte Juni) wurde von der beauftragten Baufirma, der Strabag AG, Bereich Ostsachsen, Gruppe Meißen, diese Baumaßnahme realisiert. Planung und Bauüberwachung oblagen der GPV GmbH, Planung von Verkehrsanlagen, aus Nünchritz.
Auf einer Baulänge von circa 175 Metern wurde der Straßenkörper sowohl fahrbahn-seitig
als auch im Bereich der Randstreifen und Grundstückszufahrten, grundhaft ausgebaut.
Der vormals unbefestigte Straßenabschnitt erhielt einen Regenwasserkanal, welcher an den Kanalbestand in der Winzerbergstraße angebunden wurde. Weiterhin erfolgten Kabeltiefbau- und Verlegearbeiten für eine (erstmalig) installierte Straßenbeleuchtung. Im Straßenzug wurden fünf Beleuchtungsmasten mit Mastansatzleuchte und funktionaler effizienter LED-Beleuchtung aufgestellt.
Nach Herstellung eines Straßenunterbaus mittels Frostschutzmaterial, Verlegung von Betonrundbord und Entwässerungsrinne aus Betonformsteinen wurde der Fahrbahnoberbau mit ca. 425 m² Asphalt (Tragschicht 8cm, Deckschicht 4cm) sowie im hinteren Bereich mit ca. 100 m² Betonökopflastersteinen hergestellt, die Auspflasterung der Zufahrten bzw. eines Teils des Randstreifens erfolgte mit Granitkleinpflaster.

Der Kostenumfang für Planungs- und Bauleistungen beläuft sich auf circa 120 Tausend Euro.
Es wurden Fördermittel aus dem EU-Förderprogramm zur Entwicklung des ländlichen Raumes von der Gemeinde beantragt und durch die Bewilligungsbehörde, das Landratsamt Meißen, mit einem Fördersatz von 70 % genehmigt und bereitgestellt.

Die Ziele des Vorhabens, die Erneuerung von Verkehrswegen, verbunden mit der Erhöhung der Verkehrssicherheit, und die Schaffung einer effizienteren Straßenbeleuchtung wurden mit der Umsetzung des Vorhabens erreicht.
Für die Region Elbe-Röder-Dreieck wurden mit dem Vorhaben wirksame Synergieeffekte geschaffen. Hier sind eine Verbesserung der Infrastruktur, die Stärkung der regionalen Identität und ein positiver Einfluss auf den sozialen Bereich (Lebensqualität) hevorzuheben.

 
 
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Grundhafter Ausbau Straßenabschnitt Glaubitzer Straße 14 - 20

Im April 2017 begannen die Tief-und Straßenbauarbeiten im Bereich des Straßenabschnitts Glaubitzer Straße 14-20 (Ausbau der Zufahrt vom Buswendeplatz Schulzentrum bis einschließlich Ausbau des Wendehammers vor dem „Betreuten Wohnen“).
Die maroden Straßenoberflächen, Bordanlagen und der Gehweg werden aufgebrochen und beseitigt. Die Straßenentwässerung mit Rohrleitungen, Schächten und Einläufen wird erneuert. Nach dem Abtrag des alten Straßenunterbaus erfolgt der Einbau der Frostschutz- und Schottertragschichten.
Die Zufahrt, der Wendehammer und der Gehwegabschnitt werden damit grundhaft und auch mit barrierefreien Übergängen (Bordabsenkungen) ausgebaut. Die Straße erhält eine Asphalttragschicht und eine Asphaltbetondeckschicht, die Parkflächen werden mit Betonökopflastersteinen befestigt und der Gehwegabschnitt bekommt eine Oberfläche aus Betonrechteckpflaster.
Im Baubereich werden die alten Straßenlampen abgebaut und drei moderne Straßenleuchten mit. LED- Funktion errichtet.
Mit der Ausführung der Bauleistungen wurde die TS Bau GmbH aus Glaubitz beauftragt, welche das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat.
Mit der Umsetzung der Maßnahme werden sich die Bedingungen und die Verkehrssicherheit für die Anwohner, dem Service- und Liefeipersonal und den Besuchern des „Betreuten Wohnen“ im äußeren Umfeld positiv verändern.
Der Abschluss der Arbeiten ist voraussichtlich für Anfang-Mitte Juni eingeplant.
Die Baumaßnahme wird vom Amt für Forst und Kreisentwicklung des Landratsamtes Meißen, Sachgebiet Ländliche Entwicklung / Wirtschaft gefördert. Der Fördersatz beträgt 60 Prozent, bezogen auf die förderfahigen Ausgaben.

Bauvorhaben fertiggestellt

Am 13.06.2017 erfolgte nach genau zweimonatiger Bauzeit die Abnahme der Baumaßnahme Grundhafter Ausbau der Zufahrt, der Parkplätze und des Gehweges an der Glaubitzer Straße 14 bis 20.
Der vormals katastrophale Straßenabschnitt inklusive der Nebenanlagen wurde komplett
erneuert. Zum grundhaften Ausbau gehörten Baugrundverbesserungsmaßnahmen, der Einbau von Frostschutz-schichten, der Einbau von über 500 m² Asphaltfahrbahn der Zufahrt und des Wendehammers, der Einbau von über 400 m² Betonökopflaster für die PKW-Stellflächen, die Herstellung von 170 m² Betonpflaster in Gehwegen und Nebenflächen. Weiterhin wurden über 70 Meter neue Entwässerungsleitungen für die Straßenentwässerung in die Erde gelegt, ein Kontrollschacht und 5 Straßenabläufe errichtet. Zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung wurden ca.110m Erdkabel verlegt und drei moderne Straßenbeleuchtungsmasten mit LED-Beleuchtung installiert.
Die Maßnahme der Gemeinde Nünchritz hatte einen Wertumfang von ca. 132 Tausend Euro
(mit Planungsleistungen) und wird zu 60 % über das Förderprogramm LEADER der ländlichen Entwicklung gefördert.
Die Bauleistungen wurden von der TS Bau GmbH Riesa aus Glaubitz in hervorragender Qualität erbracht, die Pla-nungsleistungen von der ortsansässigen GPV GmbH, Planung von Verkehrsanlagen.
 
 
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